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NABU RV Dahmeland
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Berliner Senat ignoriert Notsituation.
Fortbestand der NABU-Wildtierpflegestation liegt jetzt vor allem in den Händen des Senats!
Beteiligen Sie sich an der Protestaktion! Ihr Schreiben an den Regierenden Bürgermeister Wowereit kann helfen, seine Senatsverwaltungen zur Raison zu bringen!
Projekt "Schwalben willkommen!". Mit dem Projekt soll öffentlichkeitswirksam dem seit Jahren zu beobachtenden Rückgang des Bestandes der Mehl- und Rauchschwalben entgegen gewirkt werden.
Der Bestand der beiden heimischen, an Gebäudestrukturen angepassten und auch angewiesenen Vogelarten zeigt seit Jahren eine stetig abnehmende Tendenz. Der NABU möchte mit im Rahmen des Projektes auf das Problem aufmerksam machen sowie Bürgerinnen und Bürger zu mehr Toleranz gegenüber den wohnungssuchenden Vögeln bewegen.
Eine attraktive Plakette für den Schwalbenschutz!
Im Mittelpunkt des Projekts steht die Auszeichnung der schwalbenfreundlicher Häuser mit einer aus Acrylglas gefertigten Plakette, welche öffentlichkeitswirksam an einem Privathaus, einem Hotel, einem Pferdehof oder einer Schule angebracht werden kann. Positive Erfahrungen haben damit bereits Vogelfreunde aus Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern gemacht.
Bis Montagmittag hatten bereits 20.300 Vogelfreunde ihre Beobachtungen eingetragen. Aus 13.800 Gärten wurden rund eine halbe Million Vögel gemeldet. Vor allem Meisen und Finken legten zu, bei Schwalben dagegen und auch beim Hausrotschwanz zeigt der Pfeil nach unten.
Vogelstimmenexkursion in Prieros vom Samstag, den 12.05.2012
Treffpunkt war um 8 Uhr in Prieros am Naturschutzzentrum. Die Leitung hatte wieder Volker Hastädt und es waren sieben Vogelfreunde erschienen.
Leider waren unsere gefiederten Freunde durch die niedrigen Temperaturen nicht in Stimmung zum Singen. Trotzdem konnten aber einige Sänger von den Teilnehmern bestimmt werden.
Dank an Volker für die schöne Führung.
Axel Mieritz
Der Naturpark Dahme-Heideseen steht gemeinsam mit 23 anderen beeindruckenden Wasserlandschaften, drei davon aus Brandenburg, zur Auswahl bei der diesjährigen Suche nach Deutschlands schönstem Naturwunder.
Punkten will der Naturpark mit seinen Moor- und Klarwasserseen, in denen Tuffs von Seerosen kleine Schwimmblattinseln bilden, Wollgräser, Seggenbulten und Torfmoose die Ufer säumen und die von einem Wald aus Kiefern und Birken schützend umgeben sind. Die Stimmung eines dieser Seen südlich von Storkow hat der Naturfotograf Wolfgang Klaeber für den Wettbewerb eingefangen.
Mit der Naturwunder-Wahl wollen EUROPARC Deutschland e.V., der Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, und die Heinz Sielmann Stiftung erneut auf Naturschönheiten vor der eigenen Haustür sowie in den Urlaubsregionen Deutschlands aufmerksam machen. Alle 24 Ausflugsziele befinden sich in Nationalparks, Biosphärenreservaten und Naturparks – den Nationalen Naturlandschaften. Kennenlernen kann man sie im Internet, aber am besten natürlich bei einem Besuch vor Ort. Tipps aus erster Hand für Wanderungen, Naturbeobachtungen und Bademöglichkeiten bekommt man in Besucherzentren der Naturlandschaften wie der Burg Storkow im Naturpark Dahme-Heideseen.
Hier gehts zum Ergebnis